Sonographie

Spezielle Fragestellungen in der Weichteildiagnostik, die röntgenologisch nicht zugänglich sind, werden, falls erforderlich, durch Ultraschalluntersuchungen abgeklärt. Hierbei kommt ein modernes SIEMENS Sonoline Ultraschallgerät mit digitaler und reproduzierbarer Datenspeicherung zur Anwendung.

Die Sonographie kommt insbesondere zur Anwendung
in der Diagnostik bei:

  • Säuglingssonographie (Screening z. B. von Hüftdysplasien
    im Rahmen der U3).
  • Schultergelenkserkrankungen (insbesondere Diagnostik in der Beurteilung von Läsionen der Rotatorenmanschette).
  • Erkrankungen von Sehnen, Schleimbeuteln und sonstigen Weichteilveränderungen am Bewegungsapparat.
  • Beurteilung sogenannter Kniekehlenzysten (Bakerzysten).
  • Feinnadelpunktionen (gezielt, unter sonographischer Kontrolle).


Mit SIEMENS setzen wir auf einen kompetenten Partner, der über ein halbes Jahrhundert Erfahrung im Ultraschall verfügt.

Gut zu wissen – allgemeine Informationen

Bei einer Ultraschalluntersuchung (Sonographie) kommt keine Röntgenstrahlung zum Einsatz. Die stattdessen verwendeten Schallwellen sind nach bisherigen Erkenntnissen völlig ungefährlich. Der Ultraschall ist eine sehr schonende Untersuchungsmethode, die auch für Schwangere und Kinder unbedenklich ist.

Die Frequenz des Ultraschalls liegt oberhalb der Hörschwelle. Ultraschallwellen können also vom menschlichen Ohr nicht wahrgenommen werden. Die Umsetzung von Schall in Bilder nennt man „Sonographie”, was soviel bedeutet wie Schall zeichnen. Beim Ultraschall erhält der untersuchende Arzt zweidimensionale Bilder in Echtzeit. Sie vermitteln ihm eine Vorstellung von der Größe, Form und Struktur des zu untersuchenden Bereichs. Die beim „Schallen” entstehenden Bilder werden auf einem Monitor angezeigt und lassen sich dank unseres modernen SIEMENS Sonoline Ultraschallgerät digital abspeichern und wie die digitalen Röntgenbilder in jedem Behandlungsraum zur Diagnose betrachten.

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